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In Ergänzung zu den in den Abbildungen 1-64 gezeigten fotografischen und zeichnerischen Ansichten werden im Folgenden mehrere Mikrofotografien in hoher Auflösung präsentiert, welche das Potenzial und die Anwendungsbreite meiner Verfahren weitergehend veranschaulichen sollen. Alle in dieser Homepage gezeigten Bilder sind urheberrechtlich geschützt, können aber für private Nutzung unter Beachtung meines Copyright heruntergeladen werden.



Fischschuppe (Skalar, Pterophyllum scalare), horizontale Feldweite (HFW): 0,16 mm,
Hellfeld (a), Phasenkontrast (b), Dunkelfeld (c), Kondensor-basierter VHDK (d-f),
Hellfeld-Dominanz (d), ausgewogene Bildgewichtung (e), Dunkelfeld-Dominanz (f)


Diatomee, Durchmesser 0,14 mm, Objektiv 40x, Hellfeld (a), Dunkelfeld (b), Phasenkontrast (c),
Kondensor-basierter konzentrischer VHDK, relative Dominanz von Hellfeld (d), und Dunkelfeld (e)


Diatomee, Durchmesser 0,12 mm, Objektiv 40x, Hellfeld (a), Standard-Dunkelfeld (b),
exzentrischer Kondensor-basierter VHDK, Kontrast-Angleichung mit Photomatix Pro (c)


Diatomeen, HFW: 0,16 mm, Lichtstopper-basiertes axiales (zentrales) Dunkelfeld, Spiegelobjektiv 40x,
Rückfront des zentrischen Konvexspiegels (Auffangspiegels) in Lichtstopper-Funktion


Vitamin C, HFW: 0,20 mm, Lichtstopper-basiertes axiales (zentrales) Dunkelfeld, Spiegelobjektiv 40x,
Rückfront des zentrischen Konvexspiegels (Auffangspiegels) in Lichtstopper-Funktion


Vitamin C, HFW: 0.16 mm, Lichtstopper-basiertes axiales (zentrales) Dunkelfeld, polarisiertes Licht,
Lambda-Kompensator, Spiegelobjektiv 40x, Rückfront des zentrischen Konvexspiegels (Auffangspiegels) in
Lichtstopper-Funktion


Vitamin C, HFW: 0.20 mm, Lichtstopper-basiertes axiales (zentrales) Dunkelfeld, polarisiertes Licht,
Lambda-Viertel-Kompensator, Spiegelobjektiv 40x, Rückfront des zentrischen Konvexspiegels (Auffangspiegels) in
Lichtstopper-Funktion




Radiolarien, Legepräparat, HFW: 1,0 mm, Phasenkontrast (a), konzentrisch-peripherer VPDK,
Phasenkontrast-Dominanz (b), Dunkelfeld-Dominanz (c), Standard-Dunkelfeld (d)


Diatomee (Durchmesser 0,12 mm), Phasenkontrast (a), Phasenkontrast-dominierter VPDK ,
konzentrische Beleuchtung (b), Dunkelfeld-dominierter VPDK, Schrägbeleuchtung (c),
Standard-Dunkelfeld (d)




Alaun-Kristallisation, HFW: 1,4 mm, Phasenkontrast (a), konzentrisch-peripherer VPDK,
Phasenkontrast-Dominanz (b), Dunkelfeld-Dominanz (c), Standard-Dunkelfeld (d)




Mariner Borstenwurm (Polychaeta ), HFW: 0,9 mm, normales Dunkelfeld (a), Standard-Phasenkontrast (b),
axialer VPDK, Schrägbeleuchtung (c)





















Alaun-Kristallisation, HFW: 0,5 mm, Phasenkontrast, (links) konzentrisch-peripherer VPHK (rechts).




Vitamin C-Kristallisation, HFW: 0,6 mm, Hellfeld (a), Dunkelfeld (b), Phasenkontrast (c), axialer VPHK (d)




Native ungefärbte Bakterien der Mundschleimhaut (Speichel-Frischpräparat), HFW: 0,06 mm,
Standard-Dunkelfeld (a), axiales Dunkelfeld (b), Phasenkontrast (c), Lichtstopper-basierter VHDK (d),
C
omputer-gestützte Simulation von axialem VPDK, digitale Überlagerungen von Bild b und c (e).
 
Die Bilder a und c wurden mit 100-fach vergrößernden Linsenobjektiven (Ölimmersionen) aufgenommen,
die Abbildungen b und d  mit einem 125-fach vergrößernden katadioptrischen Spiegelobjektiv (Wasserimmersion).
Bei letzterem Objektiv diente die Rückfront des zentrischen Konvexspiegels (Auffangspiegels) als Lichtstopper
zur Erzeugung von axialem Dunkelfeld und Lichtstopper-basiertem VHDK. Das digital erstellte Sandwich (e)
unterstreicht die außerordentlich hohe Darstellungsqualität, die sich im maximalen lichtmikroskopischen
Vergrößerungsbereich realisieren lassen sollte, wenn geeignete Spiegelobjektive mit einem Phasenring bestückt
würden und so für axialen VPDK einsetzbar wären.




Alaun-Kristallisation, aufgenommen im Auflicht-Dunkelfeld (a) und Auflicht-Hellfeld (b), Computer-Simulation
von Auflicht-basiertem VHDK, Überlagerung der Bilder a und b (c)

Die hier gezeigten Bilder a und b wurden mit einem speziellen Auflicht-Mikroskop zur Halbleiterinspektion aufgenommen und anschließend am Rechner zu einem digitalen Sandwich (c) überlagert. Durch diese Bildüberlagerung können die Informationen des Auflicht-Hellfeldbildes, welches speziell die pyramidenförmige räumliche Gestalt des Hauptkristalls mit größter Klarheit zeigt, mit den spezifischen Informationen des Auflicht-Dunkelfeldbildes vereint werden, welches die zusätzlich vorhandenen feinen Ausfällungen am deutlichsten erkennen lässt. Diese Beispiel veranschaulicht den anwendungstechnischen Nutzen, der sich aus einer Implementierung meiner Methoden in der Auflichtmikroskopie ergeben sollte.



Letztes Update: 10.08.2012
Copyright: Timm Piper, 2012